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+ (mag ich)

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— (mag ich nicht)

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Kontakt

Mein derzeitiger Wohnort ist Graz (Österreich). Wenn Sie mich kontaktieren, oder Feedback zur Homepage abgeben wollen, können Sie dieses Formular nutzen.

Hobbys

Fotografieren

Vor etwa 6 Jahren (2004) hat mir mein Vater meine erste digitale Spiegelreflexkamera geschenkt. Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich hatte zahlreiche Phasen in denen ich der Fotografie jede Minute meiner Freizeit gewidmet hatte. Dazwischen gab es aber auch "durstige" Monate in denen die Kamera nicht mal angerührt wurde. Heute weiß ich, dass ich mir mein Leben ohne eine Kamera gar nicht mehr vorstellen kann.

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v.l.n.r. Berlin (2005), Kultuskeller Graz (2007), Hamburg (2005) (© by Klaus Zacherl und Mathias König)

Hobby

v.l.n.r. aktuelles Foto (Juli 2009) mit mir und Anja (© by Kai Fischer)

Spaß haben

In meinen Studentenjahren habe ich natürlich auch das Nachtleben in Graz kennengelernt und ausgekostet. Ich bin überzeugt, dass ich heute (2010) nicht mehr die Energie dafür aufbringen könnte, aber vorerst lass ich die folgenden Bilder einfach mal als Erinnerung hier ;-) Heute bevorzuge ich eine gemütlichere Art des Fortgehens, am besten in Kombination mit guter Salsamusik, aber das steht im nächsten Kapitel...

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v.l.n.r. in der Heimbar (2005), als Möchtegern-Gitarrist mit Peida (2006), in Dublin (2006), wieder beim Luftgitarre spielen mit Kathi (2005), in Valencia mit Herwig (2005)

Salsa tanzen

Seit Februar 2007 versuche ich mich beim Salsa tanzen. Die Szene in Graz ist klein aber fein und die Leute die ich kennengelernt habe möchte ich nicht mehr missen - genausowenig wie die zahlreichen Abende in den Grazer Tanzlokalen oder bei der SalsaSail 2007 und Salsa Sol y Mar 2008 in Kroatien.

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v.l.n.r. bei der SalsaSail 2007, beim Salsa und Bachata tanzen im iKU in Graz

Ein paar Zeilen zu meinem bisherigen Lebensweg

Kindheit und Schulbildung

Ich bin 1981 in Meran in Südtirol geboren. Über meine Kindheit weiß ich natürlich nicht mehr so viel. Ich weiß, dass ich viel Sport betrieben habe, aktiver Rennradfahrer und Skifahrer war und dabei auch einige Pokale gewonnen habe. 2 oder 3 Jahre lang habe ich Yoseikan Budo (Kampfsportart) gelernt, Volleyball, Tennis und noch einige andere Sportarten. Den Kindergarten und die Volksschule (5 Jahre) habe ich in meinem Heimatdorf Prad besucht, ebenso die Mittelschule (3 Jahre). Damit hatte ich die Pflichtschuljahre beendet und beschlossen eine technische Oberschule zu besuchen. Ich schloss zuerst das Biennium der Gewerbeoberschule in Schlanders ab und wechselte anschließend in die Oberschule für Geometer in Bozen. Dort musste ich zum ersten mal in einem Heim (Antonianum) wohnen. Ich fühlte mich im großen und ganzen wohl und machte viele gute, aber auch schlechte Erfahrungen. Schließlich habe ich im Jahr 2000 maturiert und durfte mich dann Geometer nennen.

SportErster JobKlettern

v.l.n.r. als sportbegeistertes Kind, beim ersten Job, in der Freizeit als Jugendlicher

Studium in Graz

Lange hatte ich überlegt, ob ich studieren oder ins Berufsleben einsteigen sollte. Die Neugier und wohl auch eine Spur von Fernweh hat mich dann dazu bewogen es mit ersterem zu versuchen. Nachdem ich schon beim Verfassen meiner Maturafacharbeit über Geographische Informationssysteme und natürlich auch durch die Schulbildung viel Kontakt mit der Geodäsie hatte, entschloss ich mich, Vermessungswesen zu studieren. Dieses Studium wird in Italien nicht angeboten (auch der Studientitel wird nicht anerkannt) und es blieb Graz oder Wien zur Auswahl. Voller Zuversicht habe ich dann im Wintersemester 2000 mein Studium an der TU Graz begonnen. Dass ich alleine in die fremde, große (für einen Dorfbewohner) Stadt ging, hat mir damals eigentlich keine Sorgen gemacht. Wieder bin ich in ein Studentenheim (Schönbrunnheim) eingezogen, wo ich mich auch sofort sehr wohl gefühlt habe. Die Leute dort haben mich sehr offen aufgenommen, obwohl sie meinen Südtiroler Dialekt wohl am Anfang kaum verstanden haben. Die Bedenken, die ich hatte, es als Ausländer in einem Heim wohl nicht so leicht zu haben, trafen in keinster Weise zu.

HeimbarDJHeimbar

v.l.n.r. in der Heimbar mit Freunden, als DJ beim Schönbrunheimfest, als Barkeeper mit Traxi in der Heimbar

Mein erstes Studienjahr überzeugte mich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich mochte die kleine aber feine Studienrichtung und hatte auch außerhalb der Uni viel Spaß mit meinen Heim- und Studienkollegen. Nach dem ersten Jahr wurde von einem Diplomstudium auf ein Bakkalaureat/Masterstudium (6+4 Semester) umgestellt, was etwas Lehrveranstaltungs-Wirbel in unseren Jahrgang brachte. Nach einem kurzen Schnuppereinzug in die Wohnung eines Studienkollegen zu Beginn des dritten Studienjahres bin ich wieder ins Heim zurückgekehrt und hab dort die restlichen Studienjahre auf A4 gewohnt.

GPS MessungStudienkollegenParty

v.l.n.r. beim Geodätenwochenende in Ungarn, Studienkollegen und ich, beim Feiern in der Heimbar

Am 13. Oktober 2006 hab ich mein Studium schließlich beendet.

GPS MessungStudienkollegenParty

v.l.n.r. vor der Diplomprüfung, nach der Diplomprüfung, bei der Sponsion -> ich werde langsam seriös ;-)

Danach war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter für knapp 2 Jahre am Institut für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme an der TU Graz - was mir unglaublich Spaß gemacht hat. Ich betreute ein ISDR Projekt welches sich mit der Überwachung von Rutschhängen mittels GPS-Messungen beschäftigte. Mit Wehmut erinnere ich mich an die wunderbaren Tage am Rutschhang Gradenbach im Mölltal, mit meinem ehemaligen Arbeitskollegen Rudi, wo wir GPS Monitoringstationen für die Rutschhangüberwachung auf- und abgebaut haben.

GPS MessungStudienkollegenStudienkollegenStudienkollegen

Erinnerungen an die Rutschhangüberwachung am Gradenbach (Mölltal, Kärnten) (2006-2008)

Heute arbeite ich bei GRINTEC. Wir sind ein Softwaredienstleister für raumbezogene Daten mit Schwerpunkt auf Utilities. Die Entwicklung von GIS- und Datenbankanwendungen, das Anpassen von Systemen an spezielle Kundenanforderungen und die Integration von Informationssystemen bilden traditionell den Schwerpunkt dieser Tätigkeiten.

94 Wörter

© Daniel Gander 2012 | Impressum
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